Lehrerplaner 2017/2018

„Mein Lieblingslehrerplaner und ich“ – oder:
„Liebe auf den ersten Blick gibt es wirklich!“

von Caroline, Grundschullehrerin aus Pfungstadt

Wie alles begann…
Es war Sonntag, der 04.Dezember 2016, als ich mich gelangweilt auf der Reise durch das Internet befand. Nie hätte ich geahnt, dass dieser Tag der Beginn einer neuen Liebe sein würde, bis er plötzlich meine Aufmerksamkeit auf sich zog – der Lieblingslehrerplaner.

Huch… Was ist das denn?“, dachte ich mir und es dauerte nur wenige Minuten, bis ich völlig aus dem Häuschen war und mein Herz für schöne Dinge zu hüpfen begann. Ein kleines Weilchen lernten wir zwei uns dann auf digitalem Wege kenne, aber das genügte mir nicht und ehe ich mich versah, hatte ich es getan: Ich hatte ihn bestellt – meinen Lieblingslehrerplaner.

Warum, wieso, weshalb…
Wie so oft im Leben kommt es auf den ersten Eindruck an und der war bei diesem Planer spitzenmäßig.

Ich bin nicht nur von Herzen gerne Lehrerin, sondern liebe alles aus Papier, was schön aussieht, Platz für Kreativität lässt und einem beim Anblick ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Das Optische hatte mich also schnell überzeugt. Aber wie heißt es so schön? „Auf die inneren Werte kommt es an“… und auch da hatte der Lieblingslehrerplaner von Anfang an einen riesigen Vorteil all den Planern gegenüber, die ich vorher hatte: Man kann ihn nämlich online digital durchblättern und sich jede einzelne Seite ganz genau anschauen. So bekommt man nicht nur einen Eindruck von den sonst üblichen Probeseiten, sondern kann sich jede Seite des Inhalts anschauen.

Als der Planer dann bei mir ankam – im übrigen liebevoll verpackt, ich habe mich gefühlt als hätte ich Geburtstag – konnte ich die Finger nicht mehr von ihm lassen und blätterte ihn immer und immer wieder durch… das neue Schuljahr war ja leider noch soooo weit weg.

Wie gesagt, ich liebe schöne Papeterie, aber dieser Planer hat einfach alles, was man sich wünscht:

Schöne Farben, ein tolles Layout, eine gute Struktur, viiiel Platz für alles, liebevolle Details und noch dazu viele tolle Extras.

Wie der Lieblingslehrerplaner meinen Alltag veränderte…
Endlich war es dann soweit, das Schuljahr begann und der Planer kam zum Einsatz. Obwohl ich eigentlich ein sehr strukturierter und organisierter Mensch bin, war es mir in den Jahren davor tatsächlich nie gelungen, all die vielen Planungen, Termine, Informationen, Zettel, … unter einen Hut zu bringen. So fest ich es mir auch nach jeden Ferien immer wieder aufs Neue vorgenommen hatte, es dauerte nur wenige Tage und ich notierte alles überall, nur nicht in meinem Planer.

Dieses Mal war es aber so weit: Alles wurde anders!
Ich freute mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich den Planer durchblättern, mit Notizen füllen, aufschlagen und auch herzeigen konnte, denn er zog alle Blicke auf sich. Auch das ganze Planen machte mir viel mehr Spaß, weil ich etwas hatte, das nicht nur praktisch sondern auch wunderschön anzusehen war.

Der eine, der alles hat…
All die anderen Planer und Systeme, die ich vorher ausprobiert hatte, führten letztlich immer dazu, dass ich mehrere Hefte, Bücher, Planer, Zettel, … benutzte. Im Lieblingslehrerplaner habe ich nun endlich alles an einem Ort und somit auch immer alles dabei was ich brauche.

Zunächst bietet er mit seiner Jahresübersicht einen guten Überblick über das ganze Schuljahr und auch Platz, sich darin Notizen zu machen. Ich trage hier zum Beispiel alle Konferenztermine und andere regelmäßige Schultermine ein, damit ich sie alle auf einen Blick sehen kann. Außerdem gibt es eine Übersicht für Klassenarbeiten, die mir sehr dabei hilft, grob vorzustrukturieren, wann ich welche Arbeiten und Tests schreiben möchte. Natürlich ist auch die Ferienübersicht von großer Bedeutung

Auf der Stundenplanseite haben vier Pläne platz, so dass ich nicht nur den Plan meiner Klasse und meinen eigenen, sondern auch den meiner Referendarin auf einen Blick vor mir habe.

Die Liste für Fehltage habe ich zuerst nicht genutzt, da ich Fehltage im Klassenbuch eintrage. Wenn Kinder jedoch auffällig oft fehlen oder ständig zu spät kommen, trage ich mir das nun in dieser Liste ein und habe so einen guten Überblick. Genau so auch bei der Liste für fehlende Hausaufgaben oder Materialien.

Die vielen Klassenlisten nutze ich nicht nur für Noten, sondern auch für Abhaklisten zum Einsammeln von Geld, Zetteln und anderen Dingen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und jeder kann sie individuell nach Lust und Laune einsetzen. Als Fachlehrerin habe ich außerdem auch genug Platz, um zusätzlich zu den Listen für meine Klasse, auch Listen für all die anderen Lerngruppen anzulegen.

Und dann gibt es da noch die vielen vielen vielen Notizseiten, die ich liebe… Endlich hat die Zettelwirtschaft ein Ende, denn ich kann nach Belieben all das aufschreiben, was mir in den Sinn kommt, wichtig ist, nicht vergessen gehen darf, kurz gesagt: in anderen Planern keinen Platz hatte. Ein Highlight ist für mich auf jeden Fall noch die Seite für die besten Sprüche meiner Schüler. Die sind ja schließlich so oft das Herzstück meines Alltags und was die Kleinen manchmal so von sich geben, ist es auf jeden Fall wert, aufgeschrieben zu werden!

Das Beste kommt zum Schluss…
Das Herzstück des Planers ist neben den vielen tollen Seiten und Listen aber natürlich die Wochenübersicht, in der ich meine Unterrichtsplanung eintrage. Sie ist strukturiert und übersichtlich, enthält alle nötigen Infos, ist dabei trotzdem nicht zu aufdringlich und lässt genügend Platz für eigene Notizen. Besonders gut finde ich die farblichen Kästchen für jeden Tag ganz oben und unten auf der Seite, in die ich wichtige Dinge für den Tag wie zum Beispiel die Geburtstage der Kinder eintrage. Dazwischen ist genügend Platz, um bis zu neun Stunden Unterricht einzutragen. Da ich so viele Stunden an einem Tag nicht habe, nutze ich ein Kästchen auch immer, um alle Hausaufgaben für den Tag zu notieren. Die Notizspalte ganz links liebe ich sehr und nutze sie für alle To Do’s, die in der Woche so anstehen. Oft schreibe ich mir schon Wochen vorher wichtige Dinge in diese Liste, die ich in der jeweiligen Woche dann bedenken muss.

Alles in allem, liebe ich den Planer von der ersten bis zur letzten Seite und auch nach einem Jahr kann ich sagen: Qualität hat seinen Preis und so ist dieser auch vollkommen gerechtfertigt. Der Planer ist täglich im Einsatz, wird ein- und ausgepackt, auf- und zugeschlagen, durchgeblättert und sieht trotzdem immer noch aus wie neu.

Ende gut, alles gut…
Und so bin ich immer noch Lehrerin und er wurde mein Liebling und Planer. Zusammen sind wir also ein super Team – mein Lieblingslehrerplaner und ich.